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Sozialversicherung von A - Z

Neu: "SV-Lexikon 2018" im Taschenbuchformat

Ihr aktueller und praxisbewährter Leitfaden für alle Fragen aus dem Bereich Sozialversicherung von A - Z inklusive der relevanten Rechtsänderungen ab dem 01.01.2018 mit aktuellen Werten, Rechengrößen und Beispielen.

Unser Angebot für Sie: Bestellen Sie jetzt vor: Das "SV-Lexikon 2018" für nur 29,90 EUR! Ab Mitte Februar/Ende 2018 lieferbar!

Willkommen zum aktuellen SV-LEX Version November 2017

Zu diesem Update u.a. neu:

  • die voraussichtlichen Rechengrößen der Sozialversicherung ab dem 01.01.2018,
  • die Neuregelung für "Riester-Renten" ab dem 01.01.2018,
  • die Neuregelungen zur Anschlussversicherung nach § 188 Abs. 4 SGB V bei den Saisonarbeitnehmern ab 2018 sowie
  • die Änderungen zum Mutterschutzrecht aufgrund des "Gesetzes zur Neuregelung des Mutterschutzrechts" vom 23.05.2017.

Detaillierte Informationen zu den Änderungen finden Sie in unserem Update-Report.

Willkommen in Ihrem SV-LEX Portal!

Ihrer Wissensdatenbank für den Bereich Sozialversicherung und Gesundheitswesen.

Finden Sie zuverlässige Lösungen in unserer umfangreichen Urteilssammlung mit mehr als 139.600 Urteilen, davon über 17.500 BSG-Urteile im Volltext sowie über 122.000 Urteile anderer Gerichtsbarkeiten, der Normensammlung mit über 1.900 Normen, den Dokumenten der Spitzenverbände, verschiedenen Lexika, z.B. dem Sozialversicherungslexikon mit 966 Expertenbeiträgen, dem Rehabilitationslexikon mit 865 Expertenbeiträgen, den Kommentaren, den Handbüchern, den Arbeitshilfen, mit Checklisten und Tabellen sowie ausfüllbaren Formularen und zuletzt unseren Berechnungsprogrammen wie z.B. ICD-Director und Fristenrechner.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unseren Nachrichten, dem Thema der Woche und dem sozialpolitischen Kommentar.

Immer aktuell Dank täglicher Aktualisierung der Urteile, der Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Dokumente der Spitzenverbände.


Nachrichten


Thema der Woche

Unständig Beschäftigte

Als unständig Beschäftigte gelten Arbeitnehmer, die von ihrem Berufsbild her nicht in einem festen Arbeitsverhältnis stehen. Vielmehr sind sie regelmäßig bei verschiedenen Arbeitgebern beschäftigt und dies an weniger als sieben Kalendertagen am Stück. Waren es früher häufig die klassischen Hafenarbeiter, die Schiffe be- und entladen haben, sind heute die meisten unständig Beschäftigten in sog. kreativen Berufen tätig. Das sind beispielsweise Schauspieler oder Journalisten, Kameraleute und Andere ohne feste Engagements.

Damit die besonderen Regelungen für unständig Beschäftigte gelten, muss es sich um eine berufsmäßige unständige Beschäftigung handeln. Davon spricht man, wenn diese den wirtschaftlichen und zeitlichen Schwerpunkt der gesamten Erwerbstätigkeit bildet. Wenn dies allerdings nur gelegentlich und nebenbei passiert, handelt es sich eher um eine geringfügige als um eine unständige Beschäftigung. Nicht dazu gehören auch Tätigkeiten, die sich in gewissen Abständen bei demselben Arbeitgeber immer wiederholen. Das gilt insbesondere, wenn es sich um einen Rahmenvertrag handelt.....weiter lesen


Sozialpolitischer Kommentar

Rechtzeitig agieren ist empfehlenswert

Cornelia Kolbeck, Freie Journalistin für Medizin und Gesundheitspolitik

Der neue Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr, Gerald Gaß, will "ein neues Kapitel der Krankenhauspolitik in Deutschland schreiben". Er fordert die Politik und die Krankenkassen dazu auf, gemeinsam mit den Krankenhäusern einen konstruktiven Dialog zur Krankenhauslandschaft zu führen, die sich in ihren Zielen und den damit verbundenen Rahmenbedingungen am Patientenwohl ausrichtet. Die neue Bundesregierung dürfe nicht weiter tatenlos zusehen, dass Kliniken gerade dort, wo sie dringend gebraucht würden, in ihrem Bestand gefährdet seien..... weiter lesen