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Sozialversicherung von A - Z

Willkommen zum aktuellen SV-LEX Version November 2018

Zu diesem Update u.a. neu:

  • die voraussichtlichen Rechengrößen der Sozialversicherung 2019,
  • die voraussichtlichen Sachbezugswerte 2019 sowie
  • die geplanten Änderungen in der Gleitzone ab 01.01.2019.

Detaillierte Informationen zu den Änderungen finden Sie in unserem Update-Report.

Willkommen in Ihrem SV-LEX Portal!

Ihrer Wissensdatenbank für den Bereich Sozialversicherung und Gesundheitswesen.

Finden Sie zuverlässige Lösungen in unserer umfangreichen Urteilssammlung mit mehr als 141.058 Urteilen, davon über 17.900 BSG-Urteile im Volltext sowie über 123.158 Urteile anderer Gerichtsbarkeiten, der Normensammlung mit über 2.025 Normen, den Dokumenten der Spitzenverbände, verschiedenen Lexika, z.B. dem Sozialversicherungslexikon mit 979 Expertenbeiträgen, dem Rehabilitationslexikon mit 866 Expertenbeiträgen, den Kommentaren, den Handbüchern, den Arbeitshilfen, mit Checklisten und Tabellen sowie ausfüllbaren Formularen und zuletzt unseren Berechnungsprogrammen wie z.B. ICD-Director und Fristenrechner.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unseren Nachrichten, dem Thema der Woche und dem sozialpolitischen Kommentar.

Immer aktuell Dank täglicher Aktualisierung der Urteile und 14-tägiger Aktualisierung der Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Dokumente der Spitzenverbände.


Nachrichten


Thema der Woche

Künstlersozialabgabe

Schon seit 1983 gibt es die Künstlersozialversicherung. Durch die Einrichtung dieser besonderen Sozialversicherung sollen freiberufliche Künstler und Publizisten besser abgesichert werden, als dies davor der Fall war. Die Künstlersozialkasse finanziert sich aus Beiträgen, staatlichen Zuschüssen und der Künstlersozialabgabe.

Die Künstlersozialabgabe ist ein Beitrag zur Finanzierung der Künstlersozialversicherung. Für einen als Künstler oder Publizisten beschäftigten Arbeitnehmer, muss der Arbeitgeber den üblichen Gesamtsozialversicherungsbeitrag entrichten......weiter lesen


Sozialpolitischer Kommentar

Gängelei ist nicht der richtige Weg

Cornelia Kolbeck, Freie Journalistin für Medizin und Gesundheitspolitik

Mit einem "Antrag auf Aussetzung der Pflegepersonaluntergrenzenverordnung für den Bereich der Intensivmedizin in der kreisfreien Stadt Dortmund" haben sich fünf Krankenhäuser an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gewandt. Dieser hatte im Oktober per Verordnung konkrete Untergrenzen verfügt, die ab 2019 gelten sollen. "Das Problem Ihrer Verordnung liegt in der sehr großen Eile der Einführung bei fehlender Differenzierung nach dem tatsächlich benötigten Behandlungsaufwand“", kritisieren die Kliniker. Außerdem weisen sie darauf hin, dass gar nicht ausreichend qualifiziertes Pflegepersonal auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht.

Auch die Niedergelassenen sind nicht erfreut über aktuelle gesundheitspolitische Initiativen......weiter lesen